Verkehrsanlagen

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Der Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße Wackersdorf-Steinberg umfaßte im Bauabschnitt BA I den Straßenbau von der Kreisstraße SAD 9 zur Bundesstraße B 85, im Bauabschnitt BA II die Anhebung der Bundesstraße B 85 und im Bauabschnitt BA III die Weiterführung der Gemeindeverbindungsstraße Wackersdorf-Steinberg von der Bundesstraße B 85 bis zur Staatsstraße St 2145.

Im Hinblick auf das zu erwartende Verkehrsaufkommen, sowohl auf der Gemeindeverbindungsstraße als auch auf der Bundesstraße B 85, wurde die Bundesstraße im Kreuzungsbereich ca. 6 m angehoben und die Gemeindeverbindungsstraße somit kreuzungsfrei unterführt.

Die Gesamtmaßnahme wurde planfestgestellt. Die dafür notwendigen Unterlagen, Untersuchungen und die einschlägigen Berechnungen (Lärmschutz) erbrachte Troßmann + Partner GmbH. VERKEHRSANLAGEN

Projekt: Gemeindeverbindungsstraße Wackersdorf-Steinberg

  • Gemeindeverbindungsstraße, B = 6,50 m 5.000 m
  • Regenrückhaltebecken für die Straßenentwässerung
  • Gesamtspeichervolumen V = 1.050 m3 5 Stck.
  • Einmündungen in übergeordnete Straßen
  • gemäß Grundform V 2 Stck.
  • Lärmschutzwand 1.400 m2

Gesamtplanung, Bauoberleitung und örtliche

Bauüberwachung
Troßmann + Partner GmbH, Wackersdorf

Baufachliche Mitwirkung
Straßenbauamt Sulzbach-Rosenberg

Planungszeitraum
2 Jahre

Planfeststellung
1 Jahr

Gesamtbauzeit
1 Jahr